02.03.2010:
Point Februar 2010 +++ ISAAA-Statistik: Weiteres Erfolgsjahr für Gentech-Pflanzen +++ Wirtschaft: Biotech-Pflanzen ermöglichen niedrigere Agrarpreise +++ Biosicherheit: Spinnmilben-Zerstörer unbehelligt von Bt-Mais +++ Lebensmittel: Diskussionen um Gentechnik-Kennzeichnung +++ Neues Magazin: "marker" - Orientierungspunkt für Gentechnik in Landwirtschaft und Ernährung +++
01.02.2010:
Point Januar 2010 +++ Nachwachsende Rohstoffe: Biotech-Eukalyptus trotzt der Kälte +++ Gesundheit: Impfstoff aus Tabakpflanzen gegen Krebs in klinischer Erprobung +++ Bt-Mais: Keine Gefahr für Schmetterlinge zu erwarten +++ Freisetzungsversuche: Vielfältige Forschungsansätze mit gentechnisch veränderten Nutzpflanzen in Europa +++ BAFU-Publikation: Biosicherheit im Bereich der ausserhumanen Gentechnologie +++
05.01.2010:
Point Dezember 2009 +++ Pflanzenschutz: Virus-resistente transgene Bohnen bewähren sich im Feldversuch +++ Brasilien: Biotech-Saatgut überholt konventionelle Sorten +++ Erneuerbare Energie: Blaualgen als Fabriken für Bio-Kraftstoff +++ Informationen: Deutsche Forschungsgemeinschaft DFG präsentiert Broschüre zur Grünen Gentechnik +++ NFP59: Zwischenbericht des Forschungsprogramms zur Grünen Gentechnik vorgelegt +++
01.12.2009:
Point November 2009 +++ Getreide: China bewilligt gentechnisch veränderten Reis +++ Pflanzenschutz: Kontroverse um Auswirkungen von Gentech-Pflanzen auf den Pestizideinsatz +++ MIR604: EU Kommission lässt GVO-Maissorte in Rekordzeit zu +++ Insekten-resistente Bt-Nutzpflanzen: Risikobewertung im Labor oder im Feldversuch? +++ Rückblick EMBO-Konferenz: Nahrung, Nachhaltigkeit und die Pflanzenwissenschaften - eine globale Herausforderung +++
02.11.2009:
Point Oktober 2009 +++ Globale Landwirtschaft: Die Rolle der Wissenschaft für eine nachhaltige Ertragssteigerung +++ Entwicklungsländer: Grüne Gentechnik leistet Beitrag zum Kampf gegen Armut +++ Bt-Mais: Wildschweine, Damhirsche und Gentechnik auf dem Acker +++ EU: Drei GVO-Maissorten zum Import zugelassen +++ NFP59 Newsletter: Erste Resultate der Forschungsprojekte +++
26.10.2009:
Informationsquellen: +++ SimplyScience - Alles rund um Naturwissenschaften und Technik +++
28.09.2009:
Point September 2009 +++ Bio-Materialien: Naturkautschuk aus Löwenzahn +++ Internationale Beziehungen: Private Gentechfrei-Richtlinien in Europa beeinflussen Biosicherheits-Entscheidungen in Entwicklungsländern +++ Biosicherheit: Kein Risiko für die Braune Kugelspinne durch Wurzelbohrer-resistenten Bt-Mais +++ IED Vortrags-Reihe: Wie sollen gentechnisch veränderte Nutzpflanzen bewertet werden? +++
04.09.2009:
Point August 2009 +++ Bio-Fortifikation: Transgener Reis gegen den Eisenmangel +++ Schädlings-Abwehr: Gentechnik gibt Maispflanzen die Stimme für einen chemischen Hilferuf zurück +++ Maiswurzelbohrer: Enorme Ernteschäden in der Lombardei - Diskussionen um Bekämpfungs-Strategien in Europa +++ Schaugarten Üplingen: Auf Tuchfühlung mit der Grünen Biotechnologie +++ Freisetzungsversuche Schweiz: Ernte des gentechnisch veränderten Weizens in Pully und Reckenholz +++
24.07.2009:
Point Juli 2009 +++ USA: Fast flächendeckender Anbau von Gentech-Sorten bei Soja, Mais, Zuckerrüben und Baumwolle +++ Agrar-Biotechnologie: Die globale Entwicklungs-Pipeline für gentechnisch veränderte Nutzpflanzen +++ Schädlingsbekämpfung: Bt-Nutzpflanzen vertragen sich mit biologischer Kontrolle +++ Schweiz: Geteilte Reaktionen auf Regierungsvorschlag zur Verlängerung des Gentech-Moratoriums +++
30.06.2009:
Point Juni 2009 +++ Gesundheit: Transgener Reis gegen Heuschnupfen +++ Agrar-Biotechnologie: Auswirkungen des GVP-Anbaus auf Landwirtschaft und Umwelt +++ EFSA: Stellungnahmen zur Sicherheit von Antibiotika-Resistenzmarkern und von Bt-Mais MON810 +++ Pflanzenforschung: Sabotageakte bedrohen Forschungsfreiheit +++ Fachtagung: Koexistenz und Forschungsfreiheit als Nagelprobe für die Grüne Gentechnologie +++
01.07.2009:
Bundesrat verpasst Chance: Verlängerung des Gentech-Moratoriums verhindert Innovationen Zürich, 01. Juli 2009. Die vom Bundesrat heute verabschiedete Botschaft zur Revision des Gentechnikgesetzes, welche auch eine Verlängerung des Gentech-Moratoriums beinhaltet, ist ein schlechtes Signal für den Innovationsplatz Schweiz. Sollten die Revisionsvorschläge durch das Parlament angenommen werden, verschlechtert dies das Klima für die Pflanzenbiotechnologie-Forschung in der Schweiz noch weiter.Mehr...
31.05.2009:
Point Mai 2009 +++ Multivitamin-Mais: Ausgewogenere Ernährung in armen Ländern durch Biofortifikation +++ Ernährungs-Studie: "Goldener Reis" ist eine wirksame Vitamin-A-Quelle für Menschen +++ Zinkfinger-Nukleasen: Durchbruch bei der präzisen Erbgut-Veränderung in Pflanzen +++ Bt-Mais: Ansätze und Grenzen für ein anbaubegleitendes Umweltmonitoring +++ NFP59 Newsletter: Gentechnisch veränderte Pflanzen und die Gesellschaft +++
30.04.2009:
Point April 2009 +++ Infektionsschutz: Effiziente Produktion von anti-HIV Eiweiss in Pflanzen +++ Bt-Pflanzen: Nachteilige Auswirkungen auf Nicht-Ziel-Organismen? +++ Herbizid-tolerante Zuckerrüben USA : Von Null auf 90% in nur drei Jahren +++ MON810-Verbot in Deutschland: Bt-Mais als Wahlkampfopfer +++ Info-Material: Weltkarte zur "Grünen Biotechnologie" +++
03.04.2009:
Point März 2009 +++ Konsumenten-Nutzen: Gentechnisch veränderte Soja mit gesünderer Fettsäurezusammensetzung vor der Markteinführung +++ GVO-Futtermittel: Negative Auswirkungen auf Milch oder Milchkühe? +++ Koexistenz: Genfluss durch Durchwuchs bei Mais +++ Schweiz: Zweites Jahr der Aussaat von gentechnisch verändertem Weizen im Freiland +++ Co-Extra: Internationale Konferenz zu Koexistenz und Rückverfolgbarkeit ++++ Ankündigung: Tage der Genforschung 2009 +++
03.03.2009:
Point Februar 2009 +++ Gentech-Nutzpflanzen: Globale Anbauflächen steigen weiter +++ Super-Maniok: Feldversuche in Nigeria bewilligt +++ Entwicklungs-Zusammenarbeit: Dürreresistenter Mais auch für Afrika +++ Lebensmittel: "Ohne Gentechnik"-Kennzeichnung in Deutschland täuscht Verbraucher +++
12.02.09:
Internutrition lehnt eine Verlängerung des Gentechnik-Moratoriums in der Landwirtschaft ab.
Letzten Dezember hat das Eidg. Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation UVEK die Vernehmlassung für eine Änderung des Gentechnik-Gesetzes eröffnet, welche eine dreijährige Verlängerung des gegenwärtigen Gentechnik-Anbauverbotes in der Landwirtschaft vorsieht. Als Hauptgrund hierfür wurde das Abwarten von Forschungsresultaten genannt.
Der Verband Internutrition lehnt in seiner Stellungnahme die Moratoriums-Verlängerung als unnötig und falsch ab. Aus zahlreichen Zulassungsverfahren, unabhängigen Forschungsprogrammen und praktischen Erfahrungen beim Anbau von Gentech-Pflanzen in vielen Ländern liegen genügend Grundlagen für eine Entscheidung über den grundsätzlichen Umgang mit gentechnisch veränderten Pflanzen in der Schweiz vor. Die seriöse Abklärung allfälliger offener Fragen im Einzelfall ist bereits jetzt Bestandteil des Zulassungsverfahren und erfordert kein generelles Verbot aller GVO-Nutzpflanzen. Ausserdem ist die vorgeschlagene Moratoriums-Verlängerung nicht kompatibel mit der Bundesverfassung und internationalen Verpflichtungen. Die vollständige Stellungnahme finden Sie hier.
11.02.2009:
Globaler Anbau gentechnisch veränderter Pflanzen nimmt um 9,4% zu
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In seiner jährlichen Studie stellt ISAAA fest, dass im letzten Jahr 13,3 Millionen Landwirte in 25 Ländern - eine Rekordzahl - auf 125 Millionen Hektar gentechnisch veränderte Nutzpflanzen anbauten. 2008 haben weitere 1,3 Millionen Landwirte gentechnisch veränderte Pflanzen auf zusätzlichen 10,7 Millionen Hektar ausgesät. Drei neue Anbauländer sind hinzugekommen. Diese Zahlen gehen aus dem aktuellen ISAAA-Report Global Status of Commercialized Biotech/GM Crops 2008 hervor. ISAAA beobachtet seit 1996 die Anbautrends gentechnisch veränderter Pflanzen. (Medienmitteilung, ISAAA Website).
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06.02.2009:
Point Januar 2009 +++ "functional food": Knackiger, wohlschmeckender Salat mit höherem Kalzium-Gehalt +++ +++ Globale Erwärmung: Grüne Biotechnologie hilft gegen Auswirkungen des Klimawandels - trockentoleranter Mais nähert sich der Markteinführung +++ Umwelt-verträglicher Ackerbau: US-Landwirtschaft verbessert wichtige Indikatoren für Nachhaltigkeit +++ Mais in Mexiko: Gentech-Einkreuzungen - ja, nein, ein wenig? +++ NFP59-Befragung: Differenzierte Meinung der Landwirte zum Anbau gentechnisch veränderter Nutzpflanzen +++
08.01.2009:
Point Dezember 2008 +++ Pflanzenbiotechnologie: Grippe-Impfstoff aus Tabakpflanzen +++ Nahrungsmittelsicherheit: Allergen-reduzierte Erdnüsse könnten das Leben für Viele einfacher machen +++ GVO-Bewilligungen EU: Europäische Kommission lässt "Roundup Ready 2 Yield"-Sojabohnen zu +++ Amflora: Die Odyssee der Stärke-Kartoffel +++ Update: Diskussion um Genmais-Fütterungsstudien dauert an +++
30.11.2008:
Point November 2008 +++ Gentech-Mais: Gesundheitsgefahr oder Panikmache? +++ EFSA: Vorbehalte gegen transgenen Mais wissenschaftlich unbegründet +++ NFP59: Bundesverwaltungsgericht erlaubt Freisetzung von gentechnisch verändertem Weizen in Pully +++ SimplyScience: Neue Webplattform zu Naturwissenschaft und Technik für Jugendliche lanciert +++
03.11.2008:
Point Oktober 2008 +++ Bt-Mais in Europa: Wo Bauern frei entscheiden dürfen, nimmt der Anbau weiter zu +++ Functional Food: Lila Anti-Krebs-Tomaten für eine gesündere Ernährung +++ Bt-Baumwolle: Wirtschaftliche Vorteile beim Anbau in Burkina Faso +++ Akzeptanz: Konsumenten kaufen GVO-Produkte, wenn diese angeboten werden +++ NFP59: Erste Ausgabe des Newsletters informiert über Koexistenz-Projekte +++
30.09.2008:
Point September 2008 +++ Baumwolle in Indien: Bereits drei Viertel des Anbaus mit gentechnisch veränderten Sorten +++ Bt-Baumwolle in China : Auch Nachbarn profitieren von Gentech-Pflanzen +++ Biosicherheit Bt-Mais : Entwarnung für Florfliegen und Weichwanzen +++ Herbizid-tolerante Zuckerrüben: Erfolgreiche Freisetzungsversuche in Deutschland, grossflächiger Anbau in den USA +++ Neue EU-Studie: GVO-Lebensmittel sind sicher +++ Neue GVO-Regeln Schweiz: Freisetzungs- und Futtermittelverordnung überarbeitet +++
10.09.08:
Neue EU Studie: GVO-Lebensmittel sind sicher
Das Gemeinsame Forschungsstelle der Europäischen Kommission (Joint Research Centre, JRC) hat heute die Resultate einer Studie vorgelegt, in der die Sicherheit gentechnisch veränderter Lebensmittel beurteilt wird. Die Untersuchung war von einer Gruppe Gentechnik-kritischer Parlamentarier in Auftrag gegeben worden. Einige wichtige Ergebnisse:
- Es gibt bis heute keinen Nachweis für nachteilige Gesundheitsauswirkungen von zugelassenen GVO-Lebensmitteln - dies, obwohl Millionen von Konsumenten in vielen Ländern diese seit vielen Jahren regelmässig konsumieren
- Verschiedene kontrollierte Langzeit-Studien mit Versuchstieren, teilweise über mehrere Generationen, geben ebenfalls keine Hinweise auf Gesundheitsgefahren von GVO-Lebensmitteln
- Das umfangreiche verfügbare Wissen über Lebensmittel-Sicherheit ist nach Auffassung der Fachleute ausreichend, um die Sicherheit gegenwärtiger GVO-Lebensmittel zu beurteilen
Die Experten fordern dazu auf, die Untersuchungsmethoden für GVO-Lebensmittel auf dem neuesten Stand zu halten und den laufenden Entwicklungen anzupassen. Ausserdem weisen sie darauf hin, dass die Sicherheit von GVO-Lebensmitteln im Vergleich zu konventionellen Lebensmitteln bewertet wird, und daher nicht absolut sein kann - die verfügbaren GVO-Lebensmittel sind so sicher oder so unsicher wie die unveränderten Produkte.
Der Originaltext der Studie mit dem Titel "Scientific and technical contribution to the development of an overall health strategy in the area of GMOs" steht auf der Website des Joint Research Centre zur Verfügung.
31.08.2008:
Point August 2008 +++ Nachwachsende Rohstoffe: Bio-Plastik und Energie zugleich vom Acker +++ Gesundheits-Vorsorge: Alzheimer-Impfstoff aus Tomaten? +++ Kartoffel-Gentechnik: Weniger Acrylamid in Pommes frites und Chips +++ NFP59: Gentechnisch veränderter Weizen in Reckenholz geerntet +++
04.08.2008:
Point Juli 2008 +++ Anbauzahlen USA: Auch 2008 weitere Zunahme der Flächen mit GVO-Nutzpflanzen +++ Feuerbrand: Neue Ansätze zur Krankheitsvorbeugung mit Hilfe der Gentechnik +++ Bt Baumwolle: Burkina Faso wird drittes Biotech-Anbauland in Afrika +++ Freisetzungs-Versuch Pully: BAFU verlängert Frist für die Durchführung +++
01.07.2008:
Point Juni 2008 +++ Biosicherheit: Schweizer Forschungsprogramm bringt neue Erkenntnisse zur Bewertung der Gentechnologie +++ Bt-Mais: Geringere Belastung mit gesundheitsschädlichen Mykotoxinen verbessert Futtermittelqualität +++ Neue Brookes-Studie: Gentech-Pflanzen bieten positive wirtschaftlich-soziale Auswirkungen, Umweltvorteile und leisten einen Beitrag zur Nahrungsmittelsicherheit +++ Freisetzungs-Versuch Reckenholz: Vandalen verwüsten Versuchsfeld mit gentechnisch verändertem Weizen +++
13.06.08:
Feldversuch mit gentechnisch verändertem Weizen verwüstet
Reckenholz, 13. 6. 2008 - Am Freitag, den 13. Juni 2008 sind etwa 35 Anti-Gentech-Aktivisten unter Gewaltanwendung in das Versuchsgelände bei Zürich-Reckenholz eingedrungen, auf dem im Rahmen des NFP59 "Nutzen und Risiken der Freisetzung gentechnisch veränderter Pflanzen" Freilandversuche mit pilzresistentem GV-Weizen stattfinden. Dort verwüsteten sie einen Teil der Versuchsfläche, und entkamen unerkannt. Die Polizei nahm kurze Zeit später fünf möglicherweise an der Aktion beteiligte Personen fest. Der Schaden ist noch nicht absehbar.
Zwei der dort laufenden Forschungsprojekte untersuchen vor allem die Resistenzeigenschaften dieser Weizenpflanzen gegen Schadpilze, sechs Projekte analysieren die Wechselwirkung der Pflanzen mit der Umwelt und verschiedene Aspekte der Biosicherheit. Hiermit sollten auch Bedenken gegen einen Anbau gentechnisch veränderter Pflanzen aufgenommen und geprüft werden. Offenbar fürchten die Vandalen die Resultate dieser Versuche so sehr, dass sie die laufenden Forschungsarbeiten um jeden Preis verhindern wollen.
Die beteiligten Forscher, die Forschungsinstitute sowie der Schweiz. Nationalfonds verurteilten den sinnlosen Anschlag.
Zerstörungsaktion im Feldversuch mit gentechnisch verändertem Weizen (pdf), Medienmitteilung Konsortium-Weizen.ch, 13.06.2008
Der Schweizerische Nationalfonds verurteilt Zerstörungsaktion gegen Feldversuch mit gentechnisch veränderten Pflanzen, Medienmitteilung SNF, 13.06.2008
31.05.2008:
Point Mai 2008 +++ Insektenresistenter Bt-Kohl: Neuer Ansatz verhindert Genübertragung durch Pollenflug +++ Freisetzungsversuch NFP59: Die Saat ist aufgegangen... +++ Pflanzenzucht: Gentechnik bringt Erbgut weniger durcheinander als klassische Mutagenese +++ Gentech-Moratorium Schweiz: Bundesrat schlägt Verlängerung vor +++ Ankündigung: Fachtagung "Wissen und Pflanzen frei setzen" +++
14.05.2008:
Internutrition kritisiert geplante Verlängerung des Gentech-Moratoriums Zürich, 14. Mai 2008. Internutrition, der Schweizerische Arbeitskreis für Forschung und Ernährung, ist überrascht über den Wunsch des Bundesrates, das unnötige und schädliche Gentechnik-Moratorium zu verlängern.Mehr...
30.04.2008:
Point April 2008 +++ Transgener Mais: Praktische Erfahrungen aus Spanien, neue Studien zur Koexistenz? +++ Antibiotika-Resistenz: Kein Hinweis auf Risiko durch horizontalen Gentransfer im Feld +++ Durchwuchs: Auch gentechnisch veränderte Rapssamen können viele Jahre im Boden überdauern +++ Biotech-Gemüse: Zwiebelschneiden ohne Tränen +++ Feldversuch: Gentechnisch veränderter Weizen bei Zürich ausgesät +++ Tagungs-Ankündigung: Feuerbrandbekämpfung in der Schweiz - Traditionelle Lösungen oder Gentechnologie? +++
31.03.2008:
Point März 2008 +++ Herbizidtolerante Soja: Warum setzen Landwirte auf Gentech-Nutzpflanzen? +++ Herbizidsensitiver Reis: Genetischer Trick kann Ausbreitung von Gentech-Pflanzen verhindern +++ China: Transgener Phytase-Futtermais auf dem Weg zum grossflächigen Anbau +++ GVO-Futtermittel: Keine Nachteile für Tiergesundheit in Langzeitversuch mit Schafen +++ Eurobarometer: Europäer kaum besorgt über Gentech-Landwirtschaft +++ Ankündigung: Tage der Genforschung 2008 +++
31.03.2008:
Gentechnisch veränderter Weizen ausgesät
Am 30. März 2008 ist auf dem Versuchsgelände der Forschungsanstalt Agroscope Reckenholz-Tänikon ART gentechnisch veränderter Weizen der Universität Zürich und der ETH Zürich ausgesät worden. Auf einer Fläche von rund einer halben Hektare werden 16 verschiedene Weizen miteinander verglichen. Davon sind nur sechs gentechnisch verändert: Vier Weizen enthalten zusätzliche Weizengene, zwei enthalten Gene aus der Gerste. Im Labor und im Gewächshaus zeigten diese Pflanzen eine erhöhte Resistenz gegen Mehltau. Im Zentrum der kommenden Beobachtungen stehen Fragen zu den Risiken und dem Nutzen gentechnisch veränderten Weizens unter natürlichen Umweltbedingungen. Mehr...(pdf)
Ab Anfang Juni besteht für die interessierte Öffentlichkeit die Möglichkeit, an Informationsvorträgen der verantwortlichen Forschenden und an Führungen zu dem Versuchsfeld teilzunehmen. Die Anmeldung hierfür kann auf der Website www.konsortium-weizen.ch erfolgen.
29.02.2008:
Point Februar 2008 +++ GVO-Anbauzahlen 2007: "Grüne Biotechnologie" weiter im Aufwind +++ Pflanzenschutz: Erstmals Resistenz von Schädlingen gegen Bt-Pflanzen im Feld beobachtet +++ Gesundheitsnutzen: Weniger Pilzgifte in Bt-Mais ~ aber niemand will darüber sprechen +++ Genetische Vielfalt: Arktischer Saatgut-Tresor bietet Sicherheit für das Naturerbe +++ Risiko-Bewertung: Forscher entwickeln umfassendes Konzept +++ NFP 59: Grünes Licht für Aussaat von Gentech-Weizen +++ SCNAT-Broschüre: Medikamente aus Gentech-Pflanzen +++
13.02.2008:
Biotech-Saaten verzeichnen 12 Jahre lang ein bemerkenswertes zweistelliges Wachstum
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MANILA, PHILIPPINEN - Laut eines heute vom "International Service for the Acquisition of Agri-biotech Applications (ISAAA)" veröffentlichten Berichts gewinnen Biotech-Saaten nach 12 Jahren gewerblicher Nutzung angesichts eines weiteren Jahres mit zweistelligen Wachstumszahlen und einer Erweiterung der Liste ihrer Befürworter durch neue Länder noch immer an Boden. Im Jahr 2007 wuchsen Biotech-Anbaugebiete um 12 Prozent bzw. 12.3 Millionen Hektar auf 114.3 Millionen Hektar an. Dies ist die zweitgrößte Gebietsvergrößerung, die in den letzten fünf Jahren verzeichnet werden konnte.
(Medienmitteilung der ISAAA (PDF), weiterführende Informationen auf der ISAAA Website).
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01.02.2008:
Point Januar 2008 +++ Gesundheit: Gentech-Karotten könnten Beitrag gegen Osteoporose leisten +++ Pflanzenforschung: Gen aus Ackerschmalwand erhöht Stress-Toleranz von Kartoffeln +++ Bt-Pflanzen: kein Hinweis für nachteilige Auswirkungen auf Honigbienen +++ Frankreich: Umstrittenes "Aus" für Genmais MON810 +++ Gentechnikrecht Deutschland: "Ohne Gentechnik" heisst "vielleicht mit Gentechnik" +++
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