Zürich, 29. November 2004. Mit einer eindrücklichen Mehrheit von zwei Dritteln aller Stimmen haben die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger bei der Abstimmung zum Stammzell-Gesetz wieder einmal gezeigt, dass sie zukunftsgerichteten Technologien positiv gegenüberstehen. Internutrition nimmt diesen Vertrauensbeweis für den Forschungsplatz Schweiz mit grosser Genugtuung zur Kenntnis. Gleichzeitig wurde deutlich, dass das Volk bei der Erforschung und Anwendung neuer Technologien zwar Verbote ablehnt, gleichzeitig aber klare Gesetze und Regelungen fordert. Diese Haltung ermöglicht eine verantwortungsvolle Nutzung neuer Erkenntnisse und bewahrt Chancen für die Zukunft. Internutrition wird sich weiterhin für neue Technologien in anderen Bereichen wie der Ernährung und der Landwirtschaft einsetzen und damit den starken Forschungs- und Arbeitsplatz Schweiz unterstützen. Auch in diesem Bereich bestehen strenge gesetzliche Leitplanken, nicht zuletzt durch das seit Anfang dieses Jahres in Kraft getretene Gentechnik-Gesetz (GTG). Umfragen belegen, dass Konsumentinnen und Konsumenten bei dem Einsatz moderner Methoden wie der Bio- und Gentechnologie im Lebensmittelbereich pauschale Verbote ablehnen. Zwei Drittel der Befragten möchte selbst bestimmen können, was auf den Teller kommt.
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