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Umfangreiche Studien über den Monarchfalter: Keine Gefahr durch Bt-Mais
Die amerikanische Umweltschutzbehörde EPA kommt zum Schluss, dass die heute für den Anbau bewilligten Bt-Maissorten für den Monarchfalter ein sehr kleines und im Verhältnis zu den anderen Gefahren, die dem Monarch drohen, vernachlässigbares Risiko darstellten.
Quelle: http://www.epa.gov/pesticides... preface.pdf
Neuste Originalpublikationen: http://www.pnas.org
Weitere Infos über den Monarchfalter: http://www.internutrition.ch/technol/environm/schmetterl.html
Modell-Farm in Ontario
Wie im Sommer 2000 konnte die Bevölkerung den Modell-Betrieb, der sowohl konventionelle als auch gentechnisch veränderte Sorten anbaut, während der ganzen Vegetationszeit besuchen. Mittlerweilen hat der Verkauf der Süssmaiskolben begonnen.
Quelle: http://www.plant.uoguelph.ca/...weekly.htm
Neuer Maisschädling breitet sich im Tessin aus
Südlich der Alpen breitet sich der Maiswurzelwurm (Diabrotica virgifera) aus. Die Tessiner Behörden haben die Landwirte aufgefordert, ab 2002 nur noch alle zwei Jahre auf derselben Parzelle Mais anzubauen. Doch diese Bekämpfungsmassnahmen halten vielleicht nicht, was sie versprechen.
Quelle: Nature Biotechnology 19, Seiten 624/5 und 668-672 (Juli 2001); http://www.internutrition.ch/market/agrocult/btmais.html
Starke Zunahme der Anbaufläche von gentechnisch verändertem Saatgut
Wie die neusten Zahlen der US Landwirtschaftsstatistik zeigen, hat die Anbaufläche von gentechnisch verändertem Saatgut im Jahr 2001 erneut eine Erweiterung erfahren. Demnach dürften im laufenden Jahr in den USA 33 Millionen Hektaren mit gentechnisch veränderten Sorten bebaut worden sein.
Quelle: http://usda.mannlib.cornell.edu/...acrg0601.txt
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Gentech-Pflanzen der nächsten Generation: natürliche Schranken für die fremden Gene
Es ist eines der Hauptanliegen der Biosicherheitsforschung, die unkontrollierte Verbreitung der Gene von gentechnisch veränderten auf andere Pflanzen zu vermeiden. Ein deutsch-brasilianisches Forscherteam zeigt dafür einen neuen biotechnischen Ansatz.
Quelle: Nature Biotechnology 19, Seiten 870-875 (September 2001)