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Die sehr sensitiven DNA-Nachweisverfahren erlauben neuerdings, das Schicksal von DNA des Futters im fressenden Tier zu verfolgen. Eine neue Studie zeigt, dass in tierischem Gewebe DNA-Fragmente aus dem Futter nachgewiesen werden können, die allerdings zu klein sind, um genetische Information zu enthalten (Zusammenfassung in englischer Sprache). Obwohl die Tiere über eine längere Periode mit gentechnisch verändertem BT-Mais gefüttert worden waren, ist es nicht gelungen, das BT-Gen in ihren Organen nachzuweisen. Nur DNA Fragmente, die sowohl im konventionellen als auch im GVO-Futter in überdurchschnittlich grosser Menge vorhanden waren (sogenannte Chloroplasten-DNA) konnten in wenigen Fällen nachgewiesen werden. Die Experimente bestätigen es: Tiere besitzen einen biologischen Mechanismus, um die DNA des Futters zu verwerten und abzubauen. |
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