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Beim Anbau gentechnisch veränderter Futterrüben, die gegen das Unkrautmittel Roundup resistent sind, kann die Unkrautregulierung zu einem späteren Zeitpunkt vorgenommen werden als bei herkömmlichen Futterrüben. Dadurch vermag sich im Frühjahr eine vielfältigere Begleitkraut-Flora aufzubauen, was sich wiederum in einer erhöhten Artenvielfalt bei den Insekten auswirkt. Dies sind Erkenntnisse einer im Februar 2001 veröffentlichten Studie des Nationalen Umweltforschungsinstituts Dänemarks (NERI). Quelle: Flora and Fauna in Roundup Tolerant Fodder Beet Fields, NERI Technical Report No. 349, abrufbar unter http://www.dmu.dk/1_viden/2_Publikationer/3_fagrapporter/default.asp |
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