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Nichtzielorganismen:
Weniger Herbizide dank Gentech-Soja
Monarchfalter mit guten Aussichten
Der Schmetterlingseffekt
Verbesserte Artenvielfalt
Boden:
Bt im Boden
Vertikaler Gentransfer:
Kultur- auf Wildraps
Resistenzbildung:
Schädlinge breiten sich nicht aus

2002-07-03 00:00:00
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Verbesserte Artenvielfalt in Gentech-Futterrübenfeldern

Beim Anbau gentechnisch veränderter Futterrüben, die gegen das Unkrautmittel Roundup resistent sind, kann die Unkrautregulierung zu einem späteren Zeitpunkt vorgenommen werden als bei herkömmlichen Futterrüben. Dadurch vermag sich im Frühjahr eine vielfältigere Begleitkraut-Flora aufzubauen, was sich wiederum in einer erhöhten Artenvielfalt bei den Insekten auswirkt. Dies sind Erkenntnisse einer im Februar 2001 veröffentlichten Studie des Nationalen Umweltforschungsinstituts Dänemarks (NERI).

Quelle: Flora and Fauna in Roundup Tolerant Fodder Beet Fields, NERI Technical Report No. 349, abrufbar unter http://www.dmu.dk/1_viden/2_Publikationer/3_fagrapporter/default.asp

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