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Gemäss einer von der Rutgers Universität in New Jersey und der Chinesischen
Akademie der Wissenschaften durchgeführten Studie profitieren in erster
Linie die Kleinbauern mit weniger als einer Hektare Land von gentechnisch
verbesserten insektentoleranten Baumwollsorten. Die von der
Rockefeller-Stiftung finanzierte Arbeit zeigt, dass die Baumwollpflanzer
ihre Einnahmen trotz höherer Saatgutpreise verbessern können, und dass
deutlich weniger Spritzmittel eingesetzt werden. Die Studie wurde im
Dezember 1999 mit 283 nordchinesischen Bauern durchgeführt. In China werden
schätzungsweise auf einer Million Hektaren gentechnisch veränderte
Baumwollsorten angebaut. |
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